Mundschutz Zähne wien

Ein Mundschutz ist bei vielen Sportarten sinnvoll, um die Zähne zu schützen. Denn bei einem Unfall ist der Gang zu einem Zahnarzt häufig nicht mehr vermeidbar. Besonders im Kampfsport oder bei Ballsportarten sollten die Zähne geschützt werden. Es sollte sich dabei immer um speziell angepasste Produkte handeln, da nur diese einen optimalen Halt gewährleisten können.

Darum ist der Schutz für den Mund so wichtig

Bei vielen Sportarten wird der Körper wie selbstverständlich geschützt. Beispielsweise werden bei den Radsportarten Helme getragen. Fussballer und Handballer tragen hingegen Knieschoner. Doch ein Schutz für die Zähne wird nur selten verwendet. Dabei können auch an ihnen erhebliche Beschädigungen eintreten, wenn sich ein Sportunfall ereignet. Im Gegensatz zu einem Arm- oder Beinknochen werden die Zähne nicht durch einen Gips oder eine Schiene wieder zusammen wachsen. Eine aufwendige Behandlung durch den Zahnarzt ist dann nicht mehr umgänglich.
Ein durchschnittlicher Eishockeyspieler verliert in seiner gesamten Karriere zwischen zwei und drei Zähnen. Diese brechen dann ab, wenn beispielsweise im Training kein Schutz für den Mund getragen wird. Ist der Zahn gebrochen, lässt er sich nicht in allen Fällen behandeln. Es kann der Fall sein, dass der restliche Zahn entfernt werden muss. Ein Zahnersatz ist dann eine recht aufwendige und kostspielige Prozedur. 
Schätzungsweise ereignen sich fast 40 Prozent aller Zahnverletzung bei einer sportlichen Betätigung. In fast allen Fällen fallen die Schneidezähne dem Unfall zum Opfer. Schließlich sind sie durch ihre frontale Position wesentlich schlechter geschützt als die Backenzähne und obendrein wesentlich dünner als diese. Eine Beschädigung kann an ihnen deutlich gesehen werden. Neben den Schmerzen, die durch den Sportunfall eintreten, befürchten viele Patienten auch eine weniger schöne Zahnoptik durch den Vorfall. Da dies auch durchaus der Fall sein kann, sollte auf einen passenden Schutz auf keinen Fall verzichtet werden.
Außerdem kann ein solcher Unfall auch richtig teuer werden. Denn durch ihn kann es zu lebenslangen Folgekosten kommen. Der Mundschutz wäre dann definitiv die kostengünstigere Alternative gewesen.

Das leistet der Mundschutz

Der Zahnschutz mildert das Risiko, einen Zahnschaden zu erleiden deutlich ab. Es wird geschätzt, dass die sich die Reduktion auf ganze 60 Prozent beläuft. Durch die zusätzliche Dämpfung, in Zusammenwirkung mit der modifizierten Kraftverteilung kann auch das Risiko eines Kieferbruchs deutlich herabgesetzt werden. Selbst eine Gehirnerschütterung kann vermieden werden. Der kleine Schutz für die Zähne leistet somit eine Menge Arbeit.

Diese Anforderungen muss er erfüllen

Ein Schutz für die Zähne sollte immer an den Patienten angepasst werden. Es macht keinen Sinn dabei zu einer Standardgröße zu greifen. Dadurch würde der Schutz nicht richtig sitzen. Im Falle eines Unfalls kann er seine gewünschte Wirkung somit gar nicht oder nur zum Teil entfalten. Er muss außerdem sowohl elastisch, wie auch starr sein. Perfekt erfüllt werden diese Anforderungen von dem Kunststoff Ethylviny­­l­azetat (EVA). Die Elastizität ist deshalb so entscheidend, weil er nur dann die Krafteinwirkung durch Schläge abdämpfen kann. Dadurch werden nicht nur die Zähne, sondern auch die Lippen und die Zunge geschützt. Starr muss er sein, damit er den Sportler nicht zu sehr einschränkt. Denn ansonsten könnte es zu Atemproblemen und damit zu einem Leistungsabfall kommen.

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